King’s Silbertal

A-Wurf (VDH)

Geburt – Einzigartige Momente

Es ist vollbracht! Unsere A-Babies sind da! Die Geburt lief ab wie in einem Bilderbuch. Aber eins nach dem anderen.

Alles begann damit, dass Pia am Morgen das Futter verweigerte. Das änderte sich auch im Laufe des Tages nicht mehr, dafür aber lag eine Unruhe in der Hündin, die sich in häufigem Scharren und der Suche nach einem Unterschlupf äußerte. Fast vergessen schien die nahende Geburt auf dem Spaziergang am Nachmittag, als Nachbars Katze ein kleines Rennen mit Pia bis zum nächsten Baum veranstaltete.

Dann ging alles sehr schnell. Pia begab sich in die Wurfkiste, als auch schon die ersten Presswehen ein kleines Bläschen zum Vorschein brachten. Wenige Sekunden später lag das erste Mädel vor uns. Pia packte es vorschriftsmäßig aus, nabelte mit meiner Hilfe ab und leckte das kleine schreiende Bündel nach Herzenslust ab.

Im Stundentakt erblickten drei weitere Mädchen und das erste Prinzchen das Licht der Welt. Pia hatte alles wunderbar im Griff. Ein wenig Unterstützung gab ich beim fünften Welpen, dem gut bepackten Jungen, obwohl Pia bestimmt auch hier ganz gut ohne mich zurecht gekommen wäre. Nicht ganz so zügig passierte der kleine Brummer den Geburtskanal, so dass ich ein wenig mit zog, um kein Risiko einzugehen.

Intensivst nahm Pia nun ihre Mutterpflichten auf, und fast hätten wir ans Schlafengehen gedacht, als plötzlich eintretende Presswehen ein weiteres kleines Kerlchen zu Tage förderten. Im Handumdrehen war auch der Jüngste im Bunde ordnungsgemäß versorgt und in die Wurfkiste getragen, denn er kam “nebenan” im Mutti-Ruheraum zur Welt.

Mit der Ruhe war es freilich erst einmal vorbei, denn die 6 waren keine müden kleinen Krieger, die nach den Aufregungen der Geburt zunächst ein kleines Schläfchen vorzogen. Ganz im Gegenteil! Solch ein Gewimmel und Geschrei erlebt man als Züchter wohl auch nicht alle Tage, und Pia hatte eine Zeit lang zu tun, bis auch das letzte schreiende Mäulchen zur Ruhe kam. Voller Energie machten die kleinen Würmer ihrem Willen nach Fürsorge Luft.

Woche 1 – Zeit des Entzückens und der Wonne

Das Silbertal befindet sich in einem Glückstaumel.

Pia schlägt sich bravourös, ihr Instinkt ist bestens ausgeprägt, um einfach mit jeder Situation fertig zu werden. Mittlerweile haben alle ihren Rhythmus gefunden, und Pia, Pia kehrt zu ihrer alten Form zurück – und damit nimmt sie in den Stillpausen ihre alten Gewohnheiten wieder auf, nämlich Silver sein Lieblingsspielzeug abzujagen.

Wenn sich aber in der Wurfkiste etwas regt, ist sie sofort zur Stelle, um nach dem Rechten zu sehen. Ihren aufmerksamen Sinnen entgeht nichts. Und wir, wir stehen und staunen – und genießen, denn diese Rolle hat Pia uns zugedacht. Was für ein braves Mädel!

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Woche 2 wird eingeläutet
Welpis, wie die Zeit vergeht! Jetzt liegt tatsächlich schon die 2. Woche vor uns. Aber ganz schön eng ist es jetzt schon geworden an der Milchbar, da wird schon mal energisch geschoben und gedrängelt. Abgerutscht? Macht nichts, ach ja, war ja dein Ellenbogen, hab’ dich nicht so! Und hinterher wird wieder gemeinsam gekuschelt, denn Zusammengehörigkeit wird groß geschrieben. Und außerdem wacht Mama’s Auge überall!

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Woche 3 – Die Übergangsphase

Fast hätten die kleinen Silbertaler doch tatsächlich den Start in die 3. Woche verschlafen. Aber schon auf den nächsten Seiten schauen sie euch mit neugierigen großen Augen an. Die Racker erobern jetzt nämlich ihre Wurfkiste und jeden, der mit ihnen schmusen möchte. Vor ihrem kleinen Mäulchen ist nichts mehr sicher, und der Mama laufen sie schon mal entgegen, wenn sie mit ihrer Milchbar kommt. Na dann liebe Besucher, staunt einfach weiter, wir wünschen euch viel Spaß dabei. Und bevor die dritte Woche zu Ende geht, gibt’s gleich noch einen kleinen Nachschlag an Bildern.

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Woche 4 – Ab jetzt gibt’s Ausgang!

Hurra! Die kleinen Silbertaler erobern die Welt, denn ab heute ist die Wurfkiste offen. Der Wurfkistenvorstand ließ es sich natürlich nicht nehmen, als erster die frische Luft außerhalb der Wurfkiste zu schnuppern. Die Damen schlossen sich an, aber erst nach dem kleinen Weißen Prinz, der sich nicht abdrängeln ließ, schließlich vertritt er mit Brummi das starke Geschlecht. Und als das neue Leben auch gleich noch eine Schüssel leckeren Welpenbrei bereit hielt, war die Welt wieder einmal in Ordnung für das süße 6er-Pack.

Bevor am Mittwoch, pünktlich zum Winteranfang, die fünfte Woche beginnt, gibt’s noch mal Fotos vom Dienstag – ab dem 7. Bild geht?s los!

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Woche 5 – Der ganz normale Wahnsinn

Über Langeweile können wir uns bestimmt nicht beklagen, denn Spiel und Spaß werden groß geschrieben im Welpengarten. So begann denn auch die 5. Woche mit reichlich Action. Raufereien und zärtliche Schmusestunden stehen auf der Tagesordnung, Mama eignet sich nicht nur als Milchlieferant, sondern ab jetzt auch als Spielführer. Und wenn die Mama mal Pause hat, gibt es ja immer noch die lieben Zweibeiner, die mit Streicheleinheiten und Welpenbrei nicht geizen. Deshalb werden alle auch immer herzlich begrüßt. Klar, dass sie dann angeknabbert werden, denn die Zähnchen bohren sich einfach in alles, was ins Mäulchen passt.

Also, liebe Besucher, die Welpenvilla öffnet ihre Tore, ihr seid herzlich willkommen. Aber zieht euch warm an, denn die süßen Kleinen sind putzmuntere Racker, die euch gleich mal einer Welpentauglichkeitsprüfung unterziehen.

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Woche 6 – Wir sind keine Babys mehr!

Ab jetzt wird Farbe bekannt, denn die kleinen Racker tragen ab heute Halsbänder. Rot, schwarz, lila und orange sind die Halsbänder der Mädels in der Reihenfolge der Geburt, dann kam der Rüde mit dem braunen Halsband und schließlich unser kleiner weißer Prinz. Alle 6 entwickeln sich prächtig, sind im Temperament kaum zu zügeln und ständig auf Entdeckertour. Ihre Vorliebe besteht eindeutig im Ausprobieren ihrer Kräfte, vor allem ihrer Zähnchen. Pia hat die Rasselbande aber super im Griff, so ist nachts Ruhe angesagt, so dass sogar die geliebten Raufereien ohne Ton ablaufen und nur das Anschlagen an die Begrenzung des Welpengartens verrät, dass die munteren Geister in der Wurfkiste noch lange nicht ans Schlafengehen denken.

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Woche 7 – Zeit der Abenteuer

Jetzt beginnt eine Zeit, die so ganz nach dm Geschmack unserer kleinen Silbertaler ist. Jeden Tag gibt es ein neues Abenteuer zu bestehen. Stück für Stück erobern die kleinen Racker ihre neue Welt, mal mit dem Auto, mal auf ihren Pfoten, aber am schönsten ist es, wenn man auf Händen getragen wird, da ist die Aussicht am besten. Außerdem ist es nun an der Zeit, dass sich die Silbertaler etwas genauer vorstellen. In der Reihenfolge, in der sie das Licht der Welt erblickten, wollen wir sie nun präsentieren.

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Woche 8 – Vor uns ist jetzt nichts mehr sicher!

Überall sind sie zur Stelle, die munteren Silbertaler, stecken ihre kleinen Näschen in alles, was man gerade herrichten möchte. Ihre kleinen Zähnchen halten alles fest, was sich bewegt. Und kuscheln wird für die kleinen Genießer immer intensiver. Die Wurfabnahme und alle wichtigen Impfungen sind bereits erfolgt, und einen Chip hat jetzt auch jeder. Was jetzt immer näher kommt, ist der Abschied…oh je!

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Abschied und Ankunft – Wenn nur der Abschiedsschmerz nicht wäre

Jetzt beginnt ein neues Leben für die kleinen Silbertaler. Es war eine tolle Zeit mit euch kleinen Sternschnuppen…

Einer nach dem anderen geht nun seinen Weg mit neuen Gefährten, erobert neue Welten, erfährt die Liebe seiner neuen Besitzer. Bitte, bitte, passt gut auf sie auf, sie sind kleine Kostbarkeiten, und sie vertrauen euch, das haben sie als erstes gelernt.

Und bitte lasst uns auch weiter teilhaben an ihrem Leben, denn sie sind ein Teil von uns, die kleinen Silbertaler. Wir vergessen euch nie und bleiben auch in Zukunft in allen Lebenslagen für euch da.

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A-Wurf im neuen Zuhause

Sie sind angekommen, unsere kleinen Sternschnuppen haben ihr neues Zuhause erobert, stehen mit allen vier Pfoten fest im Leben und bereiten ihren neuen Familien viel Freude. Wir begleiten euch natürlich weiterhin, wenn auch nur in Gedanken, und bleiben für immer mit euch verbunden!

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Weitere Bilder:

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